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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,  

Holger Stephan (Chefredakteur wsw.info) das war ein ganz schöner Schreck an einem sonnigen Tag. Aus bislang unbekannten Gründen fiel ein 150 Meter langes Stück Stromschiene der Schwebebahn auf die Brücke Siegfriedstraße und in die Wupper. Ein Auto wurde dabei getroffen, der Fahrer blieb Gott sei Dank unverletzt und plauderte nach anfänglichem Schreck schon wieder munter.

Nun geht es mit Hochdruck an die Aufarbeitung des Zwischenfalls und die Suche nach der Ursache. Da es vor fünf Jahren einen ähnlichen Vorfall gegeben hat, dem die WSW aber eigentlich mit geeigneten Maßnahmen begegnet waren, ist das Geschehen umso rätselhafter. In Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und technischer Aufsichtsbehörde wird es nun eine gründliche Aufarbeitung geben. Die Schwebebahn ist und bleibt das sicherste Verkehrsmittel der Welt und sie soll es auch in der Wahrnehmung der Wuppertaler bleiben. Die Ursache des Unglücks muss beseitigt werden. Dafür werden wir hart und entschlossen arbeiten.